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Er und Sie

 

SIE

Sie saß da.In ihrem Kopf hallte immer wieder der Satz:"Ich bin zu gefährlich für dich,jeder von uns beiden lebt ein anderes Leben." Und so war er gegangen.Nun saß sie alleine im Zimmer und verstand ihn nicht.Was wollte er ihr damit sagen?Sie legte sich auf ihr Bett.Versuchte ihn zuerreichen.Sie wollte wissen was er damit meinte.Doch vergebens.Er nahm nicht ab.Langsam liefen Tränen,die aussahen wie kleine Kristalle ihr Zauberhaftes Gesicht herrunter.Sie dachte an ihn, an seinen Markelosen Körper der so eisig kalt,doch so wunderschön.Seine braunen,aber oliv braunen Augen.Er sah so Zauberhaft aus und nun wo war er?Sie vermisste ihn so.Sie würden ihn vielleicht nie wieder sehen.Er war zwar nicht ihr erster Freund doch sie hatte keinen von ihnen so sehr geliebt wie ihn.Sie stand auf.Zog sich ihre Dicke Winter Jacke an und ging in den Flur.Auf dem weg warf sie einen prüfenden Blick in den Spiegel.War sie wirklich diese Person?Die mit den verweinten Augen.Den roten wangen?Abscheulich!Doch trozdem ging sie raus &zog die Wohnungtür ins Schloss.Wo sollte sie hingehen?Wie war nochmal der Weg zu ihm?Einmal war sie da gewesen,in seiner Wohnung so stielvoll eingerichtete,so liebevoll und warm.Doch wusste sie diesen Weg noch?Da sie erinnerte sich so als ob er ihr es ihr sagen würde sie rannte rannte als ob es ihr Leben wäre.Und dann stand sie irgendwann vor seiner Haustür.Wusste nicht weiter.Sollte sie klopfen,doch ihre Frage wurde von selbst beantwortet die Tür wurde aufgerissen vor ihr stand er.Sie war total erschrocken über sich über ihr aussehn das sie so vor ihm stand und auch über ihn.So hatte sie ihn noch nie gesehn.Ein Gesicht, sein mackelloses gesicht mit Wut erfüllt,freundlichkeit und zweifel.Sie warteten.Einige Zeit verstrich.Sie standen sich einfach so gegen über ohne etwas zu sagen.Bis er sie herreinbat.Er führte sie in sein Wohnzimmer und fragte sie ob sie etwas essen möchte sie nahm es danked an den sie hatte den ganzen Tag lang noch nichts gegessen und ihr magen knurrte ganz schön.Doch als sie ihn frage ob er nicht auch etwas essen wollte lehnte er es dankend ab wieso fragte sie sich.Als sie so aß und trank bemerkte sie das er sie die ganze Zeit von der seite betrachtete.Doch sie tat so als ob sie es nicht bemerken würde.Da sprach er sie an.Mit einem Ton den sie nicht von ihm kannte.Doch sie horchte auf als er anfing zuerzählen.Doch dann stoppte er abrubbt.Sie sah ihn an.Warum stoppte er jetzt.Wollte er aufhören zuerzählen.Sie sah ihn an.Bittend so das er weiter erzählen müsste.Doch tat er dies?Das wusste sie nicht den er hielt immer noch eine Zeitlang stille.Doch dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen.Und sie hörte ihm faziniert zu.Er erzählte das er schon 100 Jahre lebe.Doch sie ging einfach auf ihn zu und küsste ihn.Sie lächelte.Dann fragte sie plötzlich:"Kannst du auch mein blut Richen?"Er sagte zögernt :"ja"und wenig später fragte er woher her sie dies wissen.Sie lächelte wieder.Und meinte weißt du ich fand dich so besonders deine Haut war so kalt und all diese sachen hat auch ein Vampir.Doch lieben tu ich dich immer noch.Sogar mehr als vorher.Weil du endlich dein Geheimnis mir verraten hast.Was ich die ganze Zeit schon geanhnt habe.Sie lächelte immernoch.Setzte sich neben ihn und kuschelte sich an seine kalte Haut.Ihr war nicht kalt.Sie wollte ihn einfahc spüren.Und irgendwann schliefe sie neben ihm ein.Ohne angst zu haben das er ihr was tue.Doch diese Angst sollte sie eigentlich besitzen.

 

ER

Es war die Richtige entscheidung redete er sich ein,er lief so schnell wie menschlich nicht möglich.Die dunklen Straßen entlang.Eine nach der anderen.Er dachte sich:"Sie wird es nie erfahren.Ich liebe sie.Doch es ist doch zu ihrer eigenen Sicherheit."Er blieb stehen.Sah sich um und verschwand in einem Neben Eingang eines alten Hauses.Er schmiss seine Tür zu.Haute gehen eine wand und schrie:"Wieso ich ,verdammt wieso ich?!Habe ich dies verdient.Ich weiß doch nicht wie ich es ihr sagen soll.Das ich kein Mensch bin."Er sah zu seinem Handy drei Anrufe.Von ihr!Er schmiss es gegen die Wand.All die 100 Jahre hatte er es geschafft ohne Liebe,ohne Liebe zuemfangen zu Leben.Wieso ist es dann jetzt so schwer sie zuvergessen.Aber sie muss es doch einsehen.Es ist doch nur zu ihrer Sicherheit.Sollte er es ihr sagen?Würde sie ihn dann noch Lieben.Er hatte all die Jahre zwar keine Liebe emfangen doch hatte er zugleich was vermisst.Er saß da stocksteif betrachtete die weiße wand gegenüber.Dachte an nichts.Doch da hörte er gedanken,nicht seine Gedanken es waren die Gedanken von ihr.Sie sucht mich.Sie ist auf dem Weg zu mir.Er bekam panik.Stand auf.Blieb stehen.Horchte auf.Ging zur Tür.Er wusste sie stand genau auf der anderen Seite und wusste nicht ob sie klopfen sollte.Er hielt es nicht mehr aus.Ihr duft,nicht nur ihr duft von ihrer Haut ihren Haaren sondern auch der Duft von ihrem Blut.Er Riss die Tür auf.Vor ihm stant ein kleines erschrockenes Mädchen mit roten Wangen und einem verweinten Gesicht.So hatte er sie noch nie gesehen.Doch sie sah trozdem unwiederstehlich aus.Sie warteten.Einige Zeit verstrich.Sie standen sich einfach so gegen über ohne etwas zu sagen.Bis ich sie herreinbat.Wir saßen im Wohnzimmer.Ich frage sie ob sie etwas zuessen haben möchte.Sie nahm es an.Doch als sie mich fragte ob ich nichts essen möchte lehnte ich es Dankbar ab.Für meinen Geschmack war dies einfach gar nichts.Ich konnte es essen.Aber ich bevorzugte etwas ganz anderes.Als sie so aß und trank.Betrachtete er sie von der Seite.Irgendwann hilt er es nicht mehr aus und musste es ihr erzählen:"Du ich bin anders wie du es vielleicht bemerkt hast."Er stopte mussterte sie.Doch sie zeigte ihm mit ihrem Blick das er weiter erzählen sollte.Doch er musste erst mal seinen ganzen Mut zusammen sammeln.Das dauerte eine weile."weißt du"fing er an zuerzählen"Ich liebe dich,das musste ich erstmal sagen.Ich weiß du wirst erschrocken sein.Du denkst ich wäre 18 jahre alt.Doch in wirklichkeit lebe ich schon 100 jahre."Er sah sie an.Sie lächelte.Kam auf ihn zu und gab ihm einen Kuss.Sah in lächeld an und sagte:"Richst du mein Blut?" Er schluckte.Langsam sagte er :"ja." und wenig später"woher weißt du dies?" Er lächelte sie saghaft an. Und sie erzählte.Das sie halt schon so eine vermutung hatte.Und das sie ihn jetzt viel mehr lieben würde als vorher.Weil er ihr endlich sein Geheimnis erzählt habe.Sie kam zu ihm kuschelte sich an ihn.Er ließ es gefallen.Nahm sie in den Arm.Doch verstand sie immernoch nicht.Wieso hat sie keine Angst davor das ich ihr etwas tue.Doch da schlummerte sie schon in ihren Träumen.Er wachte sie ganze Nacht über sie.Bis zum nächsten morgen.

 

 

 

 

 

 

 

Noch nicht fertig.