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Liebe Mami,

jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesus Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.

Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden..
Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint. Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurück schrie. Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest. einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"

Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst. Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, Dich glücklich zu machen- nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein Herz brechen. Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein. Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod. Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die Du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,. Ich war tot. Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: " Abtreibung. Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt." Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt, dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben. Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall, dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich.
bitte pass auf Dich auf! In Liebe,

Dein Baby.

 

 

Es war einmal ein Mädchen und ein Junge. Sie dachten sich, lass mal ne Runde mit dem Motorrad fahren. Jedoch hatten sie nur einen Helm!! Aber das war ihnen egal. Also fuhren sie los. Sie genossen es den sanften Wind auf ihrer Haut zu spüren, und einfach den Moment zu genießen. Nach einiger Zeit fiel dem Mädchen auf das, der Junge immer schneller fuhr. Sie guckte auf den Tacho und sah das es mittlerweile schon 180 Km/h waren. Sie bat den Jungen langsamer zu fahren, weil sie Angst hatte. Der Junge antwortete: "Umarme mich und sage mir das du mich liebst!". Das Mädchen antwortete mit: "Ich liebe Dich über alles mein Schatz, nur fahr jetzt langsamer, bitte.". Der Junge sagte darauf nur: "Okay aber nimm erst mal meinen Helm und setze ihn auf. Bitte, er sitzt mir zu eng. Und danach umarme mich und sage mir noch einmal das du mich liebst!". Das Mädchen setzte den Helm auf, umarmte ihn und sagte: "Ich liebe dich mein Ein und Alles auf dieser Welt!".

Einen Tag später steht in der Zeitung:

Unfall:

Zwei Jugendliche fuhren mit 180 km/h auf ein Haus zu!! Nur eine Person überlebte!.

Erklärung:

Überlebt hatte nur das Mädchen. Dem Jungen wurde beim Fahren bewusst, das die Bremse nicht mehr ging, das Gaspedal hängen geblieben ist und sie nicht mehr langsamer fahren können! Deswegen hat er ihr den Helm gegeben und gesagt sie soll ihn umarmen und sagen das sie ihn liebe!!

Scнαu мıcн αи ‹3

Es wαr nur ein Αugenbℓick unsere Bℓicke kreuzten sich, es wαr wie Feuer in ∂en Α∂ern ich wusste ich tæusch mich nicht. ∂u wαrst vieℓ zu hübsch ich ∂αchte nie es wür∂e kℓαppen, ich hαtte ∂ir nichts zu bieten αußer Pℓαy Stαtion un∂ Rαtten. ∂u wαrst trotz∂em gℓückℓich ∂enn ich wαr wαs ∂u woℓℓtest. ∂u hαst mir αℓℓes gegeben, immer getαn wαs ∂u soℓℓtest. Gαnz egαℓ wαnn ∂u wαrst immer für mich ∂α un∂ egαℓ wαs ich αuch woℓℓte ∂ie Αntwort wαr immer "jα". ∂u hαst αuf vieℓ verzichtet ne Menge eingesteckt, meine Αℓbtræume verjαgt un∂ mich morgens αufgeweckt. ∂u wαrst meine Kerze un∂ hαst ∂ie Schαtten vertrieben. Weißt ∂u noch ∂αss ich ∂ir sαgte ∂αss wir uns αuf ewig ℓieben?

Schαu mich αn siehst ∂u wαs αus mir wir∂? Es ist ∂eine Schuℓ∂, wαrum ∂αs ℓetzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Wαrum gehst ∂u weg un∂ nimmst mir meinen Sinn? Ich wür∂ ∂ich so gerne vergessen ∂och ∂u bist in mir ∂rin.

Schαu mich αn siehst ∂u wαs αus mir wir∂? Es ist ∂eine Schuℓ∂, wαrum ∂αs ℓetzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Wαrum gehst ∂u weg un∂ nimmst mir meinen Sinn? Ich wür∂ ∂ich so gerne vergessen ∂och ∂u bist in mir ∂rin.

Αus ∂em kurzen Αugenbℓick sin∂ jetzt zwei Jαhre gewor∂en. Ich sehe ∂ir in ∂ie Αugen un∂ freue mich nicht mehr αuf morgen weiℓ ich pℓ?tzℓich merke ∂αss irgen∂wαs nicht stimmt. Sαg mir nicht ∂αs wir bei∂e jetzt nicht mehr für einαn∂er ∂α sin∂. ∂u weißt genαu ∂αs wir uns noch immer ℓieben ∂och wenn ich mit ∂ir re∂e wo ist ∂ie Wærme gebℓieben? ∂u sαgst ich wær ∂rαn Schuℓ∂, ich wær nicht mehr gut genug. ∂och ver∂αmmt ∂ich zu hαssen ist wir tαuchen in nem Krug. Es ist unm?gℓich ∂och wαs soℓℓs. Ich ℓiebe ∂ich, ∂ie Zeit hαt mich veræn∂ert αber ∂u ℓæufst weg un∂ siehst es nicht. Biℓ∂ ∂ir ein ∂u mαchst jetzt nicht mehr wαs ∂u soℓℓst, ∂och in Wαhrheit ℓiegt ∂er gαnze Scheiß ∂och nur αn ∂einem Stoℓz.

Schαu mich αn siehst ∂u wαs αus mir wir∂? Es ist ∂eine Schuℓ∂, wαrum ∂αs ℓetzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Wαrum gehst ∂u weg un∂ nimmst mir meinen Sinn? Ich wür∂ ∂ich so gerne vergessen ∂och ∂u bist in mir ∂rin.

Schαu mich αn siehst ∂u wαs αus mir wir∂? Es ist ∂eine Schuℓ∂, wαrum ∂αs ℓetzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Wαrum gehst ∂u weg un∂ nimmst mir meinen Sinn? Ich wür∂ ∂ich so gerne vergessen ∂och ∂u bist in mir ∂rin.

∂enn αℓℓes wαs ich wirkℓich woℓℓte wαr ein 2. Versuch. Es ist schon so ℓαnge her ∂och ℓαngsαm wirst ∂u zu nem Fℓuch. Ich kαnn mαchen wαs ich wiℓℓ es ist je∂es Mαℓ ∂αsseℓbe, ∂eine Worte schicken mich nαch ∂rαußen in ∂ie Kæℓte. ∂u bist hαrt gewor∂en un∂ wαs hαst ∂u αufgegeben, setz mir keine H?rner αuf ∂enn je∂er mαcht Fehℓer im ℓeben. ∂u weißt gαnz genαu ich hαb ∂ich immer beschützt un∂ heute ℓeb ich mit ∂em Schmerz, ∂er tief in mir ∂rin sitzt. Ich wiℓℓ nicht mehr ℓαufen. Ich wer∂ krαnk wenn ich ∂enke. Ich vergesse mich un∂ schnei∂ mir ∂αbei tief in meine Hæn∂e. Es vergeht kein Αben∂ αn ∂em ich nicht nαch ∂ir rufe. Ich wiℓℓ gehen ∂och ∂αnn seh ich ∂ich oben αn ∂er ℓetzten Stufe. Soℓℓ ich es versuchen o∂er wer∂ ich wie∂er scheitern? Es sin∂ vieℓe tiefe Wun∂en, ∂ie ∂αnn pℓ?tzℓich wie∂er eitern. Komm nicht mehr zurück weiℓ ich einfαch nicht mehr kαnn. ∂och ∂αnn h?r ich ∂eine Stimme un∂ es fængt von vorne αn.

Schαu mich αn siehst ∂u wαs αus mir wir∂? Es ist ∂eine Schuℓ∂, wαrum ∂αs ℓetzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Wαrum gehst ∂u weg un∂ nimmst mir meinen Sinn? Ich wür∂ ∂ich so gerne vergessen ∂och ∂u bist in mir ∂rin.

Schαu mich αn siehst ∂u wαs αus mir wir∂? Es ist ∂eine Schuℓ∂, wαrum ∂αs ℓetzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Wαrum gehst ∂u weg un∂ nimmst mir meinen Sinn? Ich wür∂ ∂ich so gerne vergessen ∂och ∂u bist in mir ∂rin.

Schαu mich αn siehst ∂u wαs αus mir wir∂? Es ist ∂eine Schuℓ∂, wαrum ∂αs ℓetzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Wαrum gehst ∂u weg un∂ nimmst mir meinen Sinn? Ich wür∂ ∂ich so gerne vergessen ∂och ∂u bist in mir ∂rin.

Schαu mich αn siehst ∂u wαs αus mir wir∂? Es ist ∂eine Schuℓ∂, wαrum ∂αs ℓetzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Wαrum gehst ∂u weg un∂ nimmst mir meinen Sinn? Ich wür∂ ∂ich so gerne vergessen ∂och ∂u bist in mir ∂rin.

"es is früh ich steh auf der erste gedanke bist du nur du ich frage mich wo du bist der schlimmste gedanke das du nicht hier bist schmerz is kein gefühl mehr es is mein leben viel mehr ein teil von mir...ich bleibe hier vor dir stehen hörst du nicht das ich fleh dich an das du zurückkommst bitte versteh... es wird spät ich leg mich hin der letzte gedanke bist du nur du ich schlaf es is zu spät für dich was soll ich ohne dich ich wiederhole mich früher oder später bereust du es auch und wenn die zeit nicht mehr reicht schenk ich dir diese einsamkeit fürher oder später bereust du es auch... ich bleibe hier vor dir stehen hörst du nicht das ich fleh dich an das du zurückkommst bitte versteh..."

"Hallo", sagte eine Stimme in mir.
"Ach, hallo", antwortete ich.
"Wie geht es dir?" fragte sie."
"Dämliche Frage<, dachte ich mir. >Sie müsste es doch am besten wissen."
"Ja, aber ich möchte es von dir hören", meinte die Stimme. "Erklär es mir."
"Also gut, ich versuche es:

Ich will weglaufen und stehen bleiben.
Ich will bluten.
Ich will mir die Arme und Beine aufschneiden und doch habe ich Angst davor.
Ich will den Schmerz fühlen und verachte ihn.
Ich will, dass der Druck in meinem Herzen nachlässt, doch tut er es, vermisse ich ihn.
Ich will aufhören und tue es nicht.
Ich will nicht aufhören.
Ich liebe meine Narben.
Ich hasse meine Narben.
Ich verachte mich selbst und akzeptiere mich.
Es geht mir gut.
Es geht mir schlecht.
Alles ist Nichts.
Nichts ist Alles.
Ich will lebendig sein und bin innerlich tot.
Ich will die Tür schließen und sie öffnen.
Ich will allein sein und viele Menschen um mich herum haben.
Ich will schreien und bleibe stumm.
Ich will die Wahrheit wissen und angelogen werden.
Ich will weinen und lache.
Ich lache und es tut weh.
Ich verachte die Sonne und liebe es, ihre Wärme auf der Haut zu spüren.
Ich liebe die Nacht und habe Angst vor den einsamen Stunden.
Ich liebe die Einsamkeit und kann nicht einsam sein.
Ich will geschimpft werden, nur um wieder zur Klinge greifen zu können.
Ich bin unsicher und gebe vor selbstbewusst zu sein.
Es gibt Wunden die niemals heilen.
Ich liebe es, in Selbstmitleid zu versinken und schäme mich dafür.
Ich liebe meine Gedanken, doch sie machen mich verrückt.
Ich will stark sein, doch kann kaum einen Schritt ohne meine Klinge gehen.
Ich will nichts essen und hasse mich, wenn ich es tue.
Ich will keinen Hunger mehr haben.
Ich will von Luft leben können.
Ich will essen.
Ich will lieben können, doch misstraue nahezu jedem.
Ich will, dass es still ist und ertrage keine Stille.
Ich will, dass jemand mit mir redet.
Ich will, dass mich alle in Ruhe lassen.
Ich will ein Engel sein und niemals fallen.
Ich will meinen Körper bewusst wahrnehmen und habe Angst davor.
Ich will keine Gefühle mehr haben und hasse die innerliche Leere.
Ich verachte unsere Gesellschaft und bin ein Teil von ihr.
Ich versuche mich anzupassen und scheitere.
Ich will mich nicht anpassen. Ich bin stolz, anders zu sein.
Ich will geliebt werden und ertrage es nicht, wenn mir jemand zu nahe kommt.
Ich will die Mauer um mich herum einreißen und baue sie jeden Tag weiter.
Immer öfter verliere ich den Bezug zur Realität.
Ich träume, wie es wäre, nicht mehr zu Schneiden
und schneide mir im selben Moment meine Arme und Beine auf.
Ich liebe das Blut und erschrecke, wenn ich feststelle, dass es meins ist.
Ich schaue meine Narben an und bin fest davon überzeugt, dass ich das nicht war, nur um im nächsten Moment weiterzuschneiden.
Ich will nicht über mich reden und würde jedem sofort erzählen wie’s mir geht.
Ich will nicht, dass mich jemand fragt wie’s mir geht, um ihn nicht anlügen zu müssen.
Ich bin rasend vor Zorn und im nächsten Moment weiß ich nicht mehr warum.
Ich habe Angst vor mir selbst.
Ich will, das man mich einsperrt, dass ich mir nichts antun kann und will auf keinen Fall Hilfe annehmen.
Ich will laufen und trete auf der Stelle.
Ich will, dass es mir schlecht geht, um beachtet zu werden.
Ich will Kontrolle über mich und verfalle einer Sucht.
Ich will alles richtig machen und schaffe nichts.
Ich will „normal“ sein, habe aber Angst, dann nicht mehr beachtet zu werden.
Ich will Depressionen haben, weil ich’s gewohnt bin und ich will gesund sein.
Mein Herz zerspringt.
Bald besteht es nur noch aus lauter Einzelteilen.
Wer flickt sie dann zusammen?
Ich will ewig leben und auf der Stelle tot sein."
Nun sagte die Stimme nichts mehr. Sie war für immer verstummt..




Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm Chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf...


Na du!
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit Dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe Dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit Deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was Du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich Dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst.


Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hinein fraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als Sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:


Hi!
Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun...
Denn ich liebe Dich...

Tod einer Unschuldigen

Ich ging zu einer party, Mami, und dachte an deine Worte. du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie du es vorhergesagt hattest. ich habe vor dem fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass du immer Recht hast. die party geht langsam zu ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach hause kommen würde: aufgrund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Straße ein. aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein wagen traf mich mit voller wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

Ich liege hier im sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. wie konnte mir das passieren? mein leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll blut, Mami, das meiste ist von mir. ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen party wie ich, Mami. de einzige unterschied ist nur: er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami? es kann das ganze leben ruinieren. ich habe starke schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

Der Mann der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im sterben. er guckt nur dumm.

Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. und Papi soll tapfer sein. und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große angst. bitte, weine nicht um mich, Mami. du warst immer da, wenn ich dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

Dieses Gedicht wurde an einer Highschool in den USA in umlauf gebracht, als in der Woche zuvor zwei Schüler durch einen Autounfall getötet wurden. es soll zum nachdenken anregen, und ich würde euch bitten es auch auf eurer HP zu veröffentlichen! Es soll um die ganze Welt gehen, denn wenn viele Leute dieses Gedicht lesen, überlegen sie sich vielleicht noch mal, betrunken Auto zu fahren! jeder Mensch sollte wissen, dass man mit Alkohol auch das leben anderer gefährden kann!!!

Langsam lief sie die Straße hinunter.Der Wind spielte mit ihren Haaren,während sie mir zitterigen Knien durch die kalte dezemberluft schritt.Wo wollte sie eigentlich hin?Sie wusste es nicht.Dennoch ging sie weiter,ohne Ziel und ohne Vorstellung dessen,was sie vorhatte.Ihr Weg führte auf die Brücke,unter der sich der reißende Fluss seinen Weg bannte.Sie stellte sich an das Geländer und betrachtete das aufgewühlte Wasser.Früher ,als sie noch klein war,war sie oft mit ihrem Vater hier gewesen.Ja ,früher... .Damals ,als sie welt für sich nichts weiter als ein großer Spielplatz gewesen war.Doch die Realität hatte sie eingholt.Sie beugte sich über das Alte Geländer der Brücke.Sollte sie...?Nein.Nicht jetzt, nicht in deiser Situation.Sie starrte in die Ferne ,in die Leere,die sie aufzufressen drohte.Warum war das alles passiert?Warum?Nach Hause zu kommen,zu wissen,dass etwas fehlte.Zu wissen ,dass etwas für immer fort war.Zu wissen ,dass etwas für immer fort war.Zu wissen,dass wie sehr man auch betete und flehte,diese Leere nie vergehen würde.Sie sah auf das wasser hinab.Sie stellte sich vor,wie er damals genau an dieser Stelle gestanden hatte.Wie er genau wie sie auf den Fluss geschaut und den selben Gedanken gehabt hatte.Wie er über das geländer gestiegen und... .Sie konnte die tränen nicht länger zurückhalten.Sie wollte nicht an diesem Ort sein,die wollte davonlaufen, sich diesem Ort so schnell es ging entziehen.Aber sie konnte nicht.Sie starrte imme rnoch auf den Fluss unter ihr.Als wollte er sagen:"Komm ,spring,dann bist du deinem Vater wieder ganz nahe."Sie fröstelte.Der immer stärker werdende Wind zog mittlerweile an ihr und zerrte,so dass sie fast glaubte, er würde sie mit sich nehmen.Ihr schwarzer Stoffmantel war ihr nun ungelegen.Es hatte nicht nach einem kalten tag ausgesehen heute morgen,dementsprechend hatte sie nicht vermutet,eine dickere Jacke zu brauchen.Sie begann zu zittern.Der Wind wisperte unaufhörlich:"Spring,spring doch!"in ihr Ohr

Warum Papi?

Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut ihm weh. Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein. Er will mich beschützen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein, grad erst vier, und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig. Er kann nichts machen, genauso wenig wie ich.

Ich muss weinen, er sieht mich an, nicht weinen! Sagt er und doch laufen ihm die Tränen übers Gesicht. Kann nichts machen, hilflos, machtlos, zu klein!

Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker. Doch s ist sinnlos, es wird passieren, so wie jeden Tag. Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch der kommt. Hier seid ihr ja! Er lächelt, ich hab Angst! Komm mein Engelchen, komm zu Papi Hab solche Angst!

Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht. Lass mein Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest.

Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein. Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau, und er lässt nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest.

Nicht loslassen!

Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte! Ich weine, schreie, will nicht!

Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mit. Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen. Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe ihn nicht, ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht???

Was sagt er, will wissen was er sagt!

Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu hinter mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht! BITTE! Hab Angst!

Er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spaß. Nicht weinen, Engel sagt er. Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir!

Kann nichts machen, kann mich nicht wehren. Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da?

Nein! Flüsterte ich immer wieder. Kann nichts machen, bin doch so klein, zu klein.

Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist dich mein Papi!

Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine, sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer. Warum da? Warum an diesen Stellen? Muss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn küssen, überall! Komm sei mein Engelchen, sei lieb zu Paps! Will lieb sein, will sein Engel sein, hab ihn doch leib, er hat mich doch auch lieb, oder!?!

Ja, ist doch mein Papi.

Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft. Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht.

Es tut so weh.

Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm. Er küsst mich, immer wieder. Auf und ab, wie bei Hoppe-Hoppe Reiter. Ich mochte dieses Spiel, früher, als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es. Jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten. Er macht komische Geräusche, es tut so weh. Es wir immer doller, immer schneller. Bald ist es vorbei.

Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder. DANNY! Schreie ich in Gedanken, er hört es, ich weiß es genau, kann seine Gedanken lesen.

Was ist nur los? Sehe mich, nein und Papi und mich, von obern. Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen. Er ist viel zu groß, ich bin so klein, es passt nicht zusammen. Er macht komische Bewegungen. Seine Augen, er sieht glücklich aus.

Will tot sein, so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer. Will auch schlafen, für immer, nie mehr aufwachen, tot sein. Aber er ist glücklich, er ist froh. Papa macht es Spaß, muss lieb sein! Und dann, dann stöhnt er ganz laut. Es ist vorbei. Es tut so weh! Er gibt mir noch einen Kuss.

Warst ein lieber Engel, der liebste den es gibt! Flüsterte er mir zu. Es tut so weh. Es blutet, ich blute! Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum??? Ich mag es nicht, will das doch nicht! Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Es ist normal, hat er gesagt, immer wieder, es ist normal. Glaube ihm, er ist ja groß, ist erwachsen. Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind. Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr. Aber es tut so weh, es blutet. Frage mich immer wieder, warum? Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen? Sie weiß es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir! Beim letzten mal.

Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur in der Tür. Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an? Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf. Niemandem, niemals!

Es ist normal, hat sie gesagt. Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein! Laufe zu Danny, Er hält mich fest! Hast du Aua? Fragen seine Gedanken, ich muss weinen! Er hat auch Aua! Er spürt das Selbe wie ich, jedes mal. Spürt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich. Er nimmt mich in seine Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami? Frage mich immer wieder.

Papi warum?

Hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein,

Papi warum?

WARUM?

Will tot sein, wie Putzi, für immer schlafen, wie Putzi, tot sein... Warum, warum nur? Warum?????.......

 

Es war einmal...
ein Junge der wurde krank geboren.
Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden
Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter
ihrer Aufsicht.

Es war schwierig für ihn! Und so beschloss er einmal raus zu gehen -
nur
ein einziges mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie
ihm.Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche
Boutiquen.

Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah,
bemerkte er ein sehr zartes Mädchen....sie musste in seinem
Alter sein.

Es war Liebe auf den ersten Blick.

Er öffnete die Tür, und trat ein indem er nur sie beachtete. Nach und
nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn
an, und fragte lächelnd: Kann ich Dir helfen?

Er dachte, es sei das schönste Lächeln was er in seinem ganzen Leben
gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu
küssen.

Er sagte stotternd: Ja, hmmmm.... ich würde gern eine CD kaufen.

Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel, und
bezahlte.

Möchtest Du,dass ich sie Dir einpacke? fragte das Mädchen wieder
lächelnd.

Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit
dem
eigepackten Paket zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem
Geschäft.

Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses
Geschäft um eine CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er
brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.

Er war zu schüchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und selbst wenn
er
es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.

Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu
unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder
in
das Musikgeschäft.

Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in die
Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und während
sie sie ihm einpackte, hinterlies er schnell seine Telefonnummer auf
der
Theke und verlies schnell das Geschäft.

Am nächsten Tag :

*dringdring*
Seine Mutter nahm den Hörer ab :
Hallo?

Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen.

Die Mutter,untröstlich begann zu weinen und sagte: Was, Du weisst es
nicht? Er ist gestern gestorben.

Es gab eine lange Pause, ausser dem Wehklagen der Mutter.

Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu
erinnern.

Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank.
Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs
entgegen
kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig,
und sie konnte nicht wiederstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf
das
Bett und öffnete sie. Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus
dem
paket..

Die Mutter nahm es auf, und las :

Hallo!!!, Du bist super süss, möchtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich
lieb.....Sofia

Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so
weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand
das
gleiche.....

Moral:

So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für Dich
aussergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es Heute. Morgen kann
es schon zu spät sein.

Diese Nachricht soll Dir sagen, dass Du jemand ausserordentliches bist,
dass du wichtig bist, also mach das gleiche wie ich und schicke diese
jetzt weiter, nicht später, nicht morgen, denn ...erinnere Dich.. ist
es
vielleicht schon zu spät.

Ich habe dich geliebt,

du hast mich beleidigt.

Ich habe dich geliebt,

du hast mich verletzt.

Ich habe dich geliebt,

(kommt noch)